Donnerstag, 15. Januar 2015
Happy ending und Gedicht No 6
Ich glaube an Happy Ends, ich glaube an die Großen und die Kleinen, an die, die einem ein Lächeln auf das Gesicht zaubern, wenn man an sie denkt, und einen zum Weitermachen motivieren, wenn man sich wieder einmal in einer Sackgasse findet.
Ich hatte viele ätzende Momente, die ich am liebsten aus meiner Erinnerung streichen würde, aber noch mehr Happy Ends, die irgendwann aus dem Nirgendwo, unerwartet und urplötzlich, kamen und kein Ausrufe- oder Fragezeichen, sondern einen simplen Punkt setzte.
Mein Leben fängt zwar nicht mit "Es war einmal..." an, ist aber trotzdem ein modernes Märchen, mit bösen Hexen, hinterhältigen Wölfen und zum Glück noch mehr Feen.
Ich würde natürlich gern mein eigens Märchen schreiben, ganz klassisch mit Prinz und ach ja..Happy End.
Tja, dann betone ich hierbei mal das "modern".
Sieht nicht nach Märchen für kleine Möchtegern-Prinzessinen aus, aber vielleicht für Alle, die mitten ins Leben geworfen wurden und sich manchmal wie ein Geisterfahrer fühlen. Es geht nicht darum die Bremse zu ziehen, sondern einfach auszuweichen und weiterzufahren, um irgendwann dem Sonnenuntergang entgegenzusteuern...um irgendwann dann, ein Happy End zu bekommen, damit das Märchen mit "und sie lebte(n) lang und glücklich" endet.

Hier noch ein Gedicht, was ich mal angefangen habe, und da es zufällig mit diesem Beitrag zu tun hat, wurde es hier eben noch beigefügt...


Never ending dreams

Ich hab ein Recht
auf Happy End
und zuckersüße Cupcakeküsse
auf Sternschnuppen
und Cinderellastory
auf Sonnenuntergänge
und Glitzergestäube
ich hab ein Recht
davon zu träumen
und du die Möglichkeit
sie zu erfüllen,
mich mit der Illusion
einer nie endenden Fantasie
in alle Ewigkeiten
zu umhüllen

Eure Stells⭐️